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Usability in oxaion-ERP

Weniger Klicks im Tagesgeschäft

„Usability“ ist wohl eines der beliebtesten Buzzwords, wenn es um Themen rund um die Digitalisierung geht. Viele ERP-Hersteller rühren die Werbetrommel damit, die Usability ihrer Programme verbessert zu haben. Doch was steckt genau dahinter? Welche Kriterien sind aktuell wichtig und auf was sollte bspw. bei einem Softwareauswahlprozess geachtet werden?

Zugegeben: „Gebrauchstauglichkeit“ klingt weit weniger schick als Usability – ist aber wohl trotzdem die passendste deutsche Entsprechung. Der englische Begriff ist außerdem eng verwandt mit der in der Umgangssprache häufig verwendeten „Benutzerfreundlichkeit“ sowie dem breiter gefassten Konzept der User Experience (UX).

oxaion ERP-System: Ausgezeichnete Usability

Transparenz bis an die Maschine

Digitales Shopfloor-Board: Produktionsanalysen in den Shopfloor bringen

Digitalisierung: Die Erfassung von Maschinendaten (MDE) ist für viele Industrieunternehmen heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Gerade bei kleineren Betrieben des Mittelstandes fehlt es jedoch häufig an geeigneten Lösungen zur Produktionsanalyse. Die Dokumentation geschieht in der Regel noch manuell und ist deshalb wenig transparent und auch fehleranfällig. Wer hingegen seine Fertigung im Sinne von Industrie 4.0 ausrichten möchte, braucht sehr genaue Analysen, um falsche Entscheidungen zu vermeiden und somit auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben. Ziel ist die effiziente Produktion auf Basis aktueller Prozessdaten. Gemeinsam mit einem bekannten Folienapplikationshersteller hat ERP-Anbieter oxaion nun ein smartes Shoopfloor-Board entwickelt, das Produktionsfortschritte visualisiert und so für eine höhere Transparenz bei den Mitarbeitern im Shopfloor sorgt. Die Skalierung der Daten bestimmt das Unternehmen dabei selbst.

2 Tage her

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**Oxaion bewirbt sich um das Forschungsprojekt KI**

Die Bundesregierung hat das Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz“ (KI) ins Leben gerufen mit dem Ziel die digitale Transformation durch die Unterstützung von KI-Technologien voranzutreiben. Es besteht der klare Anspruch Deutschland und Europa zu einem führenden Standort für die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien zu machen.

In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Wirtschaft den Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ ausgeschrieben. Im Rahmen des Wettbewerbs gilt es vielversprechende Konzepte für die Anwendung von KI zu entwickeln. Die aussichtsreichsten Konzepte erhalten Fördergelder und bekommen so die tolle Möglichkeit ihr entwickeltes Konzept zu verwirklichen.

Die oxaion gmbh tritt mit den zwei starken Verbundpartnern, der AI4BD Deutschland GmbH und der Universität Paderborn an. Das Ziel ist es eine KI-Anwendung zu schaffen, die eine Reduktion repetitiver Aufgaben, die Automatisierung von Abläufen und einen leichten Zugang zu kontextspezifischen Informationen ermöglicht. Zusammen wird hart daran gearbeitet das Technologiekonzept namens Cognitive Commerce (CoCo) zu entwerfen und zu entwickeln. Einige konkrete Use-Cases wurden hierzu schon genau definiert.

Der CoCo-Verbund, konnte sich bereits gegen einen Großteil der Bewerber durchsetzen und befindet sich auf den letzten Metern vor der Entscheidung. Wir arbeiten fokussiert daran unser Ziel zu erreichen. Es gilt eine Lösung zu entwickeln, die den Erfordernissen des Mittelstands entspricht und diesem einen umfangreichen Einsatz und die Nutzung von KI ermöglicht.

Für weitere Informationen:
www.coco-project.org/
blog.oxaion.de/cognitive_computing/
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oxaion Nutzwertanalyse: Prozesse kontinuierlich verbessern

360-Grad-Nutzwertanalyse bei Mess- und Fertigungstechniker TRIOPTICS

Gerade für mittelständische Unternehmen ist die Einführung einer Unternehmenslösung nach wie vor ein komplexes Projekt, das Kapital, Zeit und Personal bindet. Bei dem Hersteller von Mess- und Fertigungstechnik TRIOPTICS wurde nun erfolgreich ein alternatives auf Ausbaustufen und Einführungszyklen basierendes Konzept für kleinere und mittlere Unternehmen angewandt, nachdem sich die klassische Roll-out-Methodik vor dem Hintergrund einer hohen Auslastung als schwierig erwiesen hat. Im Rahmen von geplanten Prozess- und Systemnutzungsausweitungen gliedert sich die von oxaion angebotene Nutzwertanalyse direkt in das agile Vorgehen der kontinuierlichen Verbesserung ein und hilft auf pragmatische Weise die nächste Arbeitsqualitätsebene nicht nur zu planen, sondern auch erreichbar zu gestalten.

TRIOPTICS entwickelt, fertigt und vermarktet optische Mess- und Fertigungstechnik für Linsen, Objektive und Kameramodule. Aktuell beschäftigt das internationale Unternehmen mit Stammsitz in Wedel nahe Hamburg 250 Mitarbeiter, davon über die Hälfte im Bereich Forschung und Entwicklung. Seit einigen Jahren ist die Nachfrage zu TRIOPTICS-Produkten und -Dienstleistungen konstant hoch: Zum Kundenstamm gehören die optische Industrie, Universitäten und Forschungslabors, die Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau und Werkzeugindustrie. Bei der optischen Prüfung von Objektiven für Mobiltelefone und Digitalkameras spielt TRIOPTICS eine zentrale Rolle.

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