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Flexible Rollen- und Berechtigungskonzepte für dynamische Workflows

ERP-Konfiguration: Die Vergabe von Rollen und Berechtigungen muss nicht kompliziert sein

Grundsätzlich steht bei jeder ERP-Neueinführung die Abbildung kundeneigener Prozesse und Abläufe im Vordergrund. Dennoch bleibt ein nicht zu unterschätzender Teil einer Neueinführung die individuelle Konfiguration des ERP-Systems auf die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen und Anwender. Diese Anpassungen sollten im besten Fall schon vor dem Go-Live erfolgen, sodass die verschiedenen Gruppen genügend Zeit haben, die Einstellungen zu testen und sich daran zu gewöhnen.

 

Jede Anwendergruppe stellt eigene Anforderungen an die Bedienung eines ERP-Systems: So müssen Mitarbeiter im Bereich Einkauf und Beschaffung z.B. schnell in der Lage sein, die Bestandssituation sämtlicher Niederlassungen zu erfassen. Ebenso sollten Beschäftigte im Vertrieb mit Hilfe weniger Mausklicks prüfen können, ob ein Kunde eine gestellte Anzahlung bereits geleistet hat. Die Anforderungen an ein ERP-System sind somit vielfältig und unterscheiden sich nicht nur von Unternehmen zu Unternehmen, sondern auch von Abteilung zu Abteilung.

Designmodus für individuelle Berechtigungen

Aus diesem Grund geben moderne ERP-Systeme Ihren Anwendern verschiedene Werkzeuge an die Hand, mit denen sie individuelle Anpassungen am System selbst vornehmen können. So können bei oxaion über einen bedienerfreundlichen Designmodus bspw. einzelne Felder oder gesamte Masken ausgeblendet werden, falls diese für einen Geschäftsprozess nicht benötigt werden oder der Nutzer nicht berechtigt ist, diese einzusehen (bspw. Personaldaten).
Ebenso einfach lassen sich aktuelle Daten wie Auftragsstatus oder Umsatzzahlen auf der Systemoberfläche hinzufügen, die dann in Form von grafischen Dashboards oder Gadget-Leisten auch visuell dem heutigen Nutzerverhalten entsprechen. Klug gewählte Datenfilter und Verlinkungen erleichtern darüber hinaus die tägliche Arbeit mit der Unternehmenssoftware und führen zu einer deutlich geringeren Klickrate im Tagesgeschäft (One-Click-Only-Konzept).

Digitale Transformation: Bürde oder Chance?

Sicher und erfolgreich durch die digitale Transformation

„Digital first. Bedenken second.“ war wohl einer der markigsten Wahlkampfslogans der letzten Bundestagswahl. Auch wenn der Spruch null differenziert ist und deshalb zurecht kritisiert wird, hat er doch einen wahren Kern: Deutschland hinkt hinterher, wenn es darum geht, die Voraussetzungen für eine rasche Digitalisierung zu schaffen. Das gilt für die Politik wie auch für einen großen Teil der etablierten Wirtschaftswelt. Bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen herrschen bspw. noch immer Sicherheitsbedenken vor, wenn es darum geht, interne Daten in Rechenzentren auszulagern oder gar IT-Services aus der Cloud abzurufen. Ein Umdenken ist hier längst überfällig: Die digitale Transformation sollte nicht als Bürde, sondern vielmehr als Chance verstanden werden.

Von Kosten und Nutzen

ERP-Trends: Integrierte Kostenrechnung

Die Anforderungen an den Mittelstand steigen rasant: In Zeiten der Digitalisierung und des zunehmenden internationalen Wettbewerbs müssen Unternehmen schnell handeln, sie benötigen verlässliche Informationen, um Entscheidungen zu treffen und den Anforderungen ihrer Kunden und Kapitalgeber Rechnung zu tragen. Der Kern einer modernen ERP-Lösung bleibt deshalb nach wie vor das Rechnungswesen: Ob Lager, Einkauf, Service oder Verkauf – hier fließen alle wichtigen Informationen zusammen. Wer auf die richtigen Systeme setzt, wie bspw. eine integrierte Kostenrechnung (KoRe), erhält auf komfortable Weise ein hohes Maß an Transparenz, das mitunter wettbewerbsentscheidend sein kann.

Bei der Einführung einer Standardlösung geht es am Anfang immer darum, welche Integrationsmodule man künftig einsetzen will. Gerade mittelständische Entscheider tun sich häufig noch immer schwer mit der Entscheidung, eine Kostenrechnung einzuführen. Viele sehen keinen Mehrwert darin und gehen davon aus, dass der Leistungsumfang einer Finanzbuchhaltung (Fibu) völlig ausreiche. Andere denken, die Zusatzintegration sei sehr zeitaufwändig, sowohl was die Einführung einer ERP Software als auch die laufende Datenpflege anbelangt.

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