oxaion Blog
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Zuerst veröffentlicht in der medizin&technik 03/2022

Die Eudamed-Datenbank ist noch nicht voll einsatzfähig. Vorgaben zu UDI müssen Unternehmen dennoch umsetzen. Software unterstützt dabei und soll in einer dokumentierten Standardversion auch für kleine Unternehmen einen Einstieg ermöglichen.

Für Medizinprodukte wie Insulinpens gelten die UDI-Vorgaben zur Kennzeichnung. Für Produkte, die über Apotheken vertrieben werden, kann das IFA Coding System als Basis sinnvoll sein – auch dieses integriert oxaion in seine UDI-Softwareunterstützung.

Aptean, ein globaler Anbieter von Softwarelösungen für geschäftskritische Prozesse, gab heute die Erweiterung seines Partnernetzwerks auf dem Schweizer Markt mit dem auf Medizintechnik spezialisierten IT-Dienstleister TechVolution GmbH bekannt.

Die Schweiz ist ein wichtiger Markt für Aptean in Europa und Aptean ist stolz darauf, die Einführung einer Reihe von ERP- und MES-Lösungen auf dem Schweizer Markt bekanntgeben zu können. Oxaion ERP, rs2 ERP und SYNCOS MES sind bereits etablierte Marken auf dem deutschen und österreichischen Markt. Mit der Ausweitung dieser Lösungen auf die Schweiz ist Aptean in der Lage, Unternehmen in der DACH-Region umfassend zu unterstützen.

Wohl kaum eine andere Branche entwickelt sich derzeit so rasant wie die Medizintechnik. Doch die Herstellung medizintechnischer Geräte und Komponenten ist nicht nur technisch eine Herausforderung, sondern birgt auch viele organisatorische Hürden: Um die Sicherheit ihrer Produkte zu gewährleisten, müssen Unternehmen über eine Reihe an Zertifizierungen verfügen und umfassende regulatorische Anforderungen einhalten. Der Vorstellung an eine moderne, wandlungsfähige Produktion steht das häufig entgegen, zumal die gesetzlichen Bestimmungen über die technischen Produktvoraussetzungen hinaus gehen und sich eher auf die Prozesse und das Qualitätsmanagement im Unternehmen beziehen. Über die Frage, welche IT-Lösung die Qualitätsaufgaben einer Produktion am besten abbilden und steuern soll, herrscht auch in Zeiten der Digitalisierung noch allzu oft Kopfzerbrechen.

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