oxaion Blog
Immer auf dem Laufenden

Die Einführung einer ERP-Plattform ist ein komplexes Projekt, das Kapital, Zeit und Personal bindet. Gleichzeitig sind die Erwartungen bei allen Beteiligten hoch, schließlich soll die neue Lösung Prozesse optimieren, Kosten einsparen und Umsätze steigern. So sind gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit begrenzten Ressourcen auf eine möglichst reibungslose ERP-Einführung angewiesen, zumal ein zukunftsfähiges System und nahtlose digitale Prozesse immer mehr zum Treibstoff für die internationale Wettbewerbsfähigkeit werden. Doch warum scheitern manche ERP-Projekte, während andere zu einem guten Abschluss gebracht werden? Was zeichnet ein gutes Projektteam aus und was einen guten Anbieter? Die folgenden 7 Tipps sollen zeigen, wie Sie Ihr Projekt sicher zum Erfolg führen und das Potential Ihrer neuen Unternehmenssoftware schon nach kurzer Zeit voll ausschöpfen können.

Noch vor Pandemie, Naturkatastrophen und Klimawandel: Die größte Gefahr für Unternehmen weltweit sehen Experten in der IT ihrer Firmen. Das zumindest ergab eine aktuelle Erhebung des Versicherungskonzerns Allianz. Insgesamt wurden 2650 Fach- und Führungskräfte aus 89 Ländern befragt. Nichts wird dabei so gefürchtet wie Erpressungen, Betriebsunterbrechungen oder Produktionsstopps hervorgerufen durch Cyberangriffe.

Termintreue und schnelle Lieferzeiten sind nach wie vor mit die wichtigsten Ziele am weltweiten Markt für Metallbearbeitung. Daran wird jedes Digitalisierungsvorhaben gemessen. So auch bei der Wohlhaupter GmbH aus dem schwäbischen Frickenhausen: Um die weltweite Kundschaft noch besser bedienen zu können, wurde dort jüngst ein Webshop mit direkter Anbindung an das ERP-System realisiert. Die Verknüpfung bringt im Tagesgeschäft viele wertvolle Vorteile. Nicht nur sparen sich die Werkzeugspezialisten kostbare Zeit bei der Abwicklung der täglich eintreffenden Bestellungen, auch der Außendienst erhält mobilen Zugriff auf wichtige Echtzeit-Informationen zu Verfügbarkeiten und Preisen. Damit sei das Projekt aber noch längst nicht abgeschlossen, wie Jörg Gneiting, IT-Systemmanager ERP bei Wohlhaupter, berichtet.

Seite 1 von 4