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Updates sind für ERP-Systeme essentiell, ihre Durchführung kann in der Praxis allerdings schnell zu einer echten Herausforderung werden. Besonders KMU fürchten den Projektaufwand und die Kosten, die damit einhergehen können. Und tatsächlich: Laut Studien verbringen mittelständische Unternehmen 20 bis 25 % der ERP-Betriebszeit mit Updates oder Release-Upgrades. Viele Verantwortliche denken, dies sei normal – muss es aber nicht!

Nur wer sein ERP-System regelmäßig auf den neuesten Stand bringt, kann von neuen branchenrelevanten Funktionen profitieren und auch rechtlich alle Anforderungen einhalten. Anbieter stellen in der Regel alle 18-24 Monate neue Systemversionen bereit. Den Kunden stehen diese Vorteile meist erst verzögert zur Verfügung und die dafür notwendigen internen Projekte kosten Zeit, Geld und Personal. So umfassen die Aufwände für Systemmodernisierungen im Schnitt alle fünf Jahre circa ein Drittel der Anschaffungskosten.

Zuerst veröffentlicht in der medizin&technik 03/2022

Die Eudamed-Datenbank ist noch nicht voll einsatzfähig. Vorgaben zu UDI müssen Unternehmen dennoch umsetzen. Software unterstützt dabei und soll in einer dokumentierten Standardversion auch für kleine Unternehmen einen Einstieg ermöglichen.

Für Medizinprodukte wie Insulinpens gelten die UDI-Vorgaben zur Kennzeichnung. Für Produkte, die über Apotheken vertrieben werden, kann das IFA Coding System als Basis sinnvoll sein – auch dieses integriert Oxaion in seine UDI-Softwareunterstützung.

Wenn Prozesse in der fertigenden Industrie nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich zusammenrücken, funktioniert dies nicht ohne eine einheitliche, abteilungsübergreifende Datenbasis.

Durch die Globalisierung arbeiten heute weltweit verteilte Fertigungsstandorte immer enger zusammen. Gleichzeitig intensiviert sich die Kollaboration zwischen Konstruktion und Entwicklung, ermöglicht durch Workflow-Technologien und eine gemeinsame Datenbasis. Neben der räumlichen und organisatorischen Verschmelzung tritt seit einiger Zeit eine dritte Variante auf: Concurrent Engineering, also das verteilte gleichzeitige Entwickeln. Eine Konstruktionsmethode, die bereits viele Unternehmen der fertigenden Industrie mit Erfolg praktizieren.

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