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Das „vergessene“ Modul

Betriebsinterne Auftragsabrechnung (BIA) in oxaion ERP

Das Herzstück einer jeden betriebswirtschaftlich orientierten Software ist nach wie vor das Finanz- und Rechnungswesen. Der Leistungsumfang hat sich im Laufe der Zeit allerdings stark verändert und geht weit über das bloße Buchen von Belegen hinaus. So verfügt eine moderne ERP-Software wie oxaion mittlerweile über weitreichende Automatisierungsmöglichkeiten in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Kostenrechnung. Etwas weniger bekannt und sicherlich ein Alleinstellungsmerkmal ist das in oxaion integrierte Modul der Betriebsinternen Auftragsabrechnung (BIA) – von vielen Unternehmen zwar in der Einführungsphase vorgesehen, im Tagesgeschäft dann aber häufig „vergessen“.

oxaion Finanzwesen / Rechnungswesen

Unternehmen nutzen betriebsinterne Aufträge zur Planung, Sammlung und Abrechnung von Kosten innerbetrieblicher Maßnahmen und Projekten. Dabei ist der Begriff des Projektes hier sehr weit zu fassen. Ein Projekt kann eine Messeteilnahme sein, aber genauso die Erstellung eines Werkzeuges für Kunden. Eine Entwicklungsleistung, selbst erstellte Anlagen oder ein Erweiterungsbau können ebenfalls Beispiele für Projekte sein.
Ein Auftrag kann aber auch zur Detaillierung von Kostenstellen genutzt werden (zum Beispiel Fuhrpark). „Mit dem BIA-Modul in oxaion ermöglichen wir Anwendern, betriebsinterne Aufträge über die gesamte Laufzeit zu kontrollieren – von der Eröffnung über die Planung und Buchung sämtlicher Ist-Kosten bis zur endgültigen Abrechnung und Archivierung“, so Dieter Eisele, Senior Business Consultant bei oxaion.

Mut und Weitsicht sind gefragt

Wie mittelständische Unternehmen von KI-Prozessen profitieren

Experten sind sich einig: Künstliche Intelligenz (KI) wird unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Erste Anzeichen dafür lassen sich bereits bei den großen Konzernen beobachten: Mit smarten Tools, Algorithmen und Bots wollen Unternehmen bessere Entscheidungen treffen und schnellere Arbeitswege finden. Ganze Abteilungen werden hierfür gerade aufgebaut. Für den deutschen Mittelstand gelten hingegen andere Parameter: Hier werden meist noch handfeste Lösungen erwartet, die rasche Effizienzvorteile ermöglichen. „Wer sich allerdings mit etwas Mut und Weitsicht auf einen iterativen Prozess einlässt, kann im Fall des Einsatzes von KI nur gewinnen“, meint Gregor Hüls, Solution Manager bei der Modula.

Wie das McKinsey Global Institute jüngst berechnete, wird von dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) aus ein mittelfristig höherer Wachstumsschub ausgehen als seinerzeit von der Dampfmaschine. Selbst die Wertschöpfungspotenziale im Bereich Industrieroboter sowie die einstige Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien seien damit nicht vergleichbar. Und ja, auch für den Mittelstand bedeutet KI eine große Chance: Jedoch bedarf es einer genauen Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschäftsmodell sowie den eigenen Geschäftsprozessen. Die Fachleute von Modula raten deshalb, diesen Weg früh einzuschlagen, und zeigen, dass bereits mit kleinen Schritten, viel erreicht werden kann.

 

Neuer CMO bei Modula

Die Modula Gesellschaft für digitale Transformation mbH verstärkt ihr Führungsteam

Die Modula Gesellschaft für digitale Transformation mbH verstärkt ihr Führungsteam mit einem neuen Marketingleiter: Nicolas Köster steht ab sofort in der Verantwortung des gruppenweiten Marketings und übernimmt die Aufgaben des Chief Marketing Officers.

„Im Mittelstand sind die Digitale Transformation, Big Data, das Internet der Dinge und Smart Factory längst keine einfachen Schlagworte mehr“, sagt Köster. „Auch durch Künstliche Intelligenz und Machine Learning verändern sich Geschäftsmodelle und Produkte. Ebenso beschleunigt sich die Kommunikation und Interaktion zwischen Kunden und Lieferanten erheblich. Als Modula bieten wir unseren Kunden für alle Unternehmensbereiche Lösungen mit denen sie sich den veränderten Rahmenbedingungen nicht nur anpassen, sondern ihnen auch proaktiv entgegenwirken können. Aus einer scheinbaren Bedrohung durch die digitale Transformation wird so durch unsere Lösungen eine unternehmerische Chance.“

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