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Noch vor Pandemie, Naturkatastrophen und Klimawandel: Die größte Gefahr für Unternehmen weltweit sehen Experten in der IT ihrer Firmen. Das zumindest ergab eine aktuelle Erhebung des Versicherungskonzerns Allianz. Insgesamt wurden 2650 Fach- und Führungskräfte aus 89 Ländern befragt. Nichts wird dabei so gefürchtet wie Erpressungen, Betriebsunterbrechungen oder Produktionsstopps hervorgerufen durch Cyberangriffe.

Termintreue und schnelle Lieferzeiten sind nach wie vor mit die wichtigsten Ziele am weltweiten Markt für Metallbearbeitung. Daran wird jedes Digitalisierungsvorhaben gemessen. So auch bei der Wohlhaupter GmbH aus dem schwäbischen Frickenhausen: Um die weltweite Kundschaft noch besser bedienen zu können, wurde dort jüngst ein Webshop mit direkter Anbindung an das ERP-System realisiert. Die Verknüpfung bringt im Tagesgeschäft viele wertvolle Vorteile. Nicht nur sparen sich die Werkzeugspezialisten kostbare Zeit bei der Abwicklung der täglich eintreffenden Bestellungen, auch der Außendienst erhält mobilen Zugriff auf wichtige Echtzeit-Informationen zu Verfügbarkeiten und Preisen. Damit sei das Projekt aber noch längst nicht abgeschlossen, wie Jörg Gneiting, IT-Systemmanager ERP bei Wohlhaupter, berichtet.

Im Zeitalter weltweiter Wirtschaftsbeziehungen sollte eine moderne Unternehmenssoftware über entsprechende Zollfunktionen für Sendungen verfügen, die ins Ausland gehen. Dabei ist kaum ein Bereich der Zollabwicklung so vielschichtig und komplex wie die Präferenzkalkulation und die Exportkontrolle. Gut also, wenn diese Prozesse möglichst automatisiert ablaufen und bestenfalls auch direkt aus dem ERP-System heraus gesteuert werden können. Die Ettlinger ERP-Spezialisten von oxaion vertrauen diesbezüglich auf die ZWF IT + Consulting AG – einem starken und langjährig erfahrenen Softwarepartner rund um den Bereich Zoll und Außenhandel.

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