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ERP-Einführung – auf was kommt es wirklich an?

Das Sicherheitsbedürfnis überwiegt im Auswahlprozess

Globale Märkte, zunehmender Kostendruck und verschärfter Wettbewerb zwingen mittelständische Unternehmen heute dazu, ihre Prozesse nachhaltig zu optimieren. Viel lässt sich über die Einführung einer betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware erreichen. Doch worauf kommt es bei einer ERP-Einführung wirklich an?

Die ERP-Software fungiert als Rückgrat des modernen Wirtschaftsunternehmens. Nahezu jeder betriebswirtschaftliche Vorgang lässt sich darüber steuern. Gerade mittelständischen Unternehmen hilft die richtige Software Kapazitäten ideal auszulasten, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Kosten einzusparen. Im Gegenzug führen Fehlentscheidungen unweigerlich zu hohen Kosten und bedrohen mitunter sogar die Existenzen von Unternehmen.

 

Unternehmen stehen vor der Qual der Wahl

Bei Investitionszyklen von bis zu 10 oder mehr Jahren stehen mittelständische IT-Entscheider tatsächlich vor einer Entscheidung, die sie in dieser Tragweite nur ein oder zweimal in ihrer Karriere fällen müssen. Und während für global agierende Konzerne meist nur zwei oder drei Systemhäuser in Frage kommen, reißen sich um den Mittelstand dutzende Anbieter mit einer ungemein breiten Range an Lösungsmöglichkeiten. Hinzu kommt die Verunsicherung einzelner Abteilungen plus der Wille von oben, möglichst jeden Bereich gleich gut abzudecken. Trendthemen wie Industrie 4.0 oder Big Data machen die Entscheidungsfindung ebenfalls nicht leichter. Der Softwareauswahlprozess bei einer ERP-Einführung beansprucht demgemäß oftmals mehr Zeit als die eigentliche Softwareimplementierung.

oxaion unter den Top-Anbietern

Trovarit-Studie zur Anwenderzufriedenheit

Hohe Anwenderzufriedenheit bei oxaion: In der aktuellen Studie ‚ERP in der Praxis‘ der Trovarit AG rangiert der Ettlinger Anbieter für Unternehmenssoftware ganz oben in der Bewertung. Ausschlaggebend waren auch in diesem Jahr die Meinungen der Anwender hinsichtlich Software und Services. oxaion erhielt in allen Rubriken Noten zwischen „sehr gut“ und „gut“. „Wir freuen uns über das positive Feedback und bedanken uns bei allen Anwendern, die in diesem Jahr in besonders großer Anzahl an der Befragung teilgenommen haben. Im Vergleich zur letzten Studie von 2014 bekamen wir sogar doppelt so viele Bewertungen“, sagt Volker Schinkel, Geschäftsführer der oxaion gmbh. „Wir konnten uns in allen Bereichen wesentlich verbessern – das bestätigt uns darin, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.“

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