oxaion BLOG
immer auf dem Laufenden

Kategorien

oxaion baut Vorsprung weiter aus

Trovarit-Studie: oxaion verbessert sich weiter und kann vor allem in der Kategorie „Anwenderzufriedenheit“ überzeugen

In der aktuellen Studie ‚ERP in der Praxis 2018/19‘ der Trovarit AG landet der Ettlinger Anbieter für Unternehmenssoftware ganz oben in der Bewertung. Damit gelingt es dem Unternehmen die guten Ergebnisse aus den Vorjahren erneut zu toppen und sich im Trovarit-Ranking ganz oben anzusiedeln. Ausschlaggebend waren auch in diesem Jahr die Meinungen der Anwender hinsichtlich Software und Services. oxaion erhielt in allen Rubriken Schulnoten zwischen „sehr gut“ und „gut“. Entscheidend war außerdem, dass oxaion auch in derzeit relevanten Digitalisierungsfragen wie bspw. „Mobile Einsetzbarkeit“ die Nase vorn hat.

„Wir werden uns auch diesmal nicht auf den guten Noten ausruhen, aber die Positionierung in der aktuellen Trovarit-Studie als führender ERP-Anbieter in unserem Marktsegment ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit der letzten Jahre“, betont diesbezüglich Volker Schinkel, Geschäftsführer der oxaion gmbh. „Unser starkes Wachstum in den vergangenen drei Jahren mit einer erneut deutlichen Verbesserung der Kundenzufriedenheit verbinden zu können, ist ebenso außergewöhnlich wie erfreulich.“

oxaion Nutzwertanalyse: Prozesse kontinuierlich verbessern

360-Grad-Nutzwertanalyse bei Mess- und Fertigungstechniker TRIOPTICS

Gerade für mittelständische Unternehmen ist die Einführung einer Unternehmenslösung nach wie vor ein komplexes Projekt, das Kapital, Zeit und Personal bindet. Bei dem Hersteller von Mess- und Fertigungstechnik TRIOPTICS wurde nun erfolgreich ein alternatives auf Ausbaustufen und Einführungszyklen basierendes Konzept für kleinere und mittlere Unternehmen angewandt, nachdem sich die klassische Roll-out-Methodik vor dem Hintergrund einer hohen Auslastung als schwierig erwiesen hat. Im Rahmen von geplanten Prozess- und Systemnutzungsausweitungen gliedert sich die von oxaion angebotene Nutzwertanalyse direkt in das agile Vorgehen der kontinuierlichen Verbesserung ein und hilft auf pragmatische Weise die nächste Arbeitsqualitätsebene nicht nur zu planen, sondern auch erreichbar zu gestalten.

TRIOPTICS entwickelt, fertigt und vermarktet optische Mess- und Fertigungstechnik für Linsen, Objektive und Kameramodule. Aktuell beschäftigt das internationale Unternehmen mit Stammsitz in Wedel nahe Hamburg 250 Mitarbeiter, davon über die Hälfte im Bereich Forschung und Entwicklung. Seit einigen Jahren ist die Nachfrage zu TRIOPTICS-Produkten und -Dienstleistungen konstant hoch: Zum Kundenstamm gehören die optische Industrie, Universitäten und Forschungslabors, die Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau und Werkzeugindustrie. Bei der optischen Prüfung von Objektiven für Mobiltelefone und Digitalkameras spielt TRIOPTICS eine zentrale Rolle.

Gesetzeskonform, fehlerfrei, sicher und transparent: Unternehmen, die Teile oder Geräte für die Medizintechnik herstellen bzw. in Umlauf bringen, reparieren oder warten, müssen über die entsprechenden Zertifizierungen verfügen. Für Medizinprodukte in der EU gilt die DIN EN ISO 13485 als verbindliche Norm. Darüber hinaus ist 2017 auch die neue MDR (Medical Device Regulation) verabschiedet worden. Im Geschäft mit den USA sind außerdem die entsprechenden Vorschriften der „Food and Drug Administration, FDA“ (bspw. 21 CFR 820 oder Part 11, Quality System Regulation for medical devices) relevant. Die gesetzlichen Bestimmungen gelten über die technischen Produktvoraussetzungen hinaus und beziehen sich überwiegend auf die Prozesse und das Qualitätsmanagement in den Unternehmen. Somit unterliegt jedes an den entwicklungs- und herstellungsrelevanten Prozessen beteiligte Software-System der Validierungspflicht.

Qualitätsmanager im Bereich Medizintechnik sind nur schwer zu beneiden: Erst im Februar 2016 wurde der als international anerkannte Standard für Qualitätsmanagementsysteme für Hersteller von Medizinprodukten nochmals angehoben. Was bisher eher verborgen stand, wird nun durch die neue ISO 13485:2016 explizit gefordert: Sämtliche computergestützten Anwendungen, die in Bezug zum Qualitätsmanagementsystem stehen, müssen validiert werden. Künftig umfasst die Validierungspflicht also auch Software auf Produktions- und Dienstleistungsebene wie bspw. ERP-Systeme.
„Für die Einhaltung der neuen ISO-Richtlinien sieht der Gesetzgeber eine dreijährige Übergangsfrist vor – da diese fast vorbei ist, raten wir den betroffenen Unternehmen jedoch dringend, jetzt die Umstellung zu planen, um den Übergang auf die neue Norm möglichst reibungslos zu gestalten“, empfiehlt Holger Ritz, Leiter des Produktmanagements beim Ettlinger ERP-Anbieter oxaion gmbh. „Wir haben unsere Lösung funktional weiterentwickelt und garantieren unseren zahlreichen Anwendern aus der Medizintechnik in Zukunft ein validierungsfähiges System und somit auch weiterhin ein Höchstmaß an Rechtssicherheit, Durchgängigkeit und Transparenz.“

Wir informieren Sie regelmäßig über neue Produktentwicklungen, Neukunden oder Veranstaltungen.
offen. flexibel. anders.
Der oxaion Newsletter.